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Unsere Gesundheit durch hochdosiertes Vitamin C stärken!

Wer ständig zu wenig Vitamin C erhält, ist anfälliger für Infekte. Daher ergibt es Sinn, sich in Herbst und Winter durch die Einnahme von Vitaminen wie eben Vitamin C vor Erkältungen und Co. zu wappnen. Das braucht unser Immunsystem, um gut zu funktionieren und Viren und Bakterien effektiv zu bekämpfen. Und auch anderen Krankheiten kann durch ausreichend Vitamin C wirkungsvoll begegnet werden. Das Problem: Im Gegensatz zu Pflanzen und den allermeisten Tieren kann der Mensch Vitamin C nicht selbst herstellen. Daher müssen sie auch dafür sorgen, dass der Körper immer genügend Vitamin C erhält – und zwar am besten hochdosiert!

England am 18. September 1740: George Anson, 1. Baron Anson sticht mit seinem Geschwader, das den Handel und die Niederlassungen der Spanier stören sollte, in See und vollbringt Wichtiges. Er umschiffte Kap Hoorn, legte in Peru an, segelte dann zu den Philippinen und langte am 15. Juni 1744 wieder in England an. Die Reise war insbesondere für die zeitgenössische Geographie ergiebig. Schließlich sorgte George Anson für die genaue Untersuchung insbesondere der Isla Robinson Crusoe und der Marianen. Der Marineprediger Richard Walter verfasste nach Ansons Anleitung einen Bericht über die Expedition. Der Bericht „Voyage round the world“ (London 1748) erlangte weite Verbreitung.

Das Problem: Von den ursprünglich 1.900 Seeleuten überlebten nur etwa 500 die Reise. Die meisten starben unterwegs an Hunger und Skorbut. Der Skorbut ist eine Vitaminmangelkrankheit, die bei anhaltendem Fehlen von Vitamin C in der Nahrung bei Menschen nach zwei bis vier Monaten auftritt und auch als (Vitamin) C-Avitaminose bezeichnet wurde. Seefahrer litten früher häufig auf langen Reisen unter Zahnfleischfäule, Gelenkentzündungen, Muskelschwund und Bindegewebeschwäche. Viele starben durch Herzmuskelschwäche. Dass dies aufgrund der schlechten Ernährung an Bord auf Vitamin-C-Mangel zurückzuführen war, wusste man noch nicht.

Therapie von Skorbut durch Zitronensaft und frische Orangen

Zugleich war George Anson einer der ersten, der versuchte, diese Krankheit durch den Verzehr von frischen Pflanzen (auf der Robinson-Crusoe-Insel) zu bekämpfen. Dies wiederum veranlasste James Lind 1753 zu bahnbrechenden medizinischen Erkenntnissen. Lind war ein schottischer Arzt. Er war der Pionier der Bordhygiene und entdeckte die Therapie von Skorbut durch Zitronensaft und frische Orangen. Außerdem schlug er vor, durch die Destillation von Meerwasser trinkbares Wasser zu gewinnen. Er bekämpfte die Feuchtigkeit auf den Schiffen durch Lüftung, verbesserte Kleidung und Reinlichkeit der Seeleute und führte das Ausräuchern mit Schwefel und Arsen ein.

Besonders die Skorbut-Therapie hat sich durchgesetzt, beispielsweise beim bekannten Weltumsegler James Cook. Er nahm dementsprechend Zitronen und Sauerkraut mit an Bord und verlor bei seinen langen Seefahrten fortan keine Männer mehr durch Skorbut. 1776 wurde er dafür von der Royal Society ausgezeichnet.

Vitamin C soll Immunsystem stärken und die Anfälligkeit für Erkältungskrankheiten senken

Skorbut ist eine Vitamin-C-Mangelkrankheit. Durch das Fehlen des Vitalstoffs löst sich der Zusammenhalt des Bindegewebes, sodass es zu Geschwüren an den Unterschenkeln und Füßen, Blutungen, Zahn- und Haarausfall, der Öffnung alter Wunden, Depressionen, Halluzinationen, Blindheit und schließlich dem Tod kommen kann. Nun war Vitamin C im 18. Jahrhundert unbekannt - aber wir Heutigen können uns an diesen schlimmen Krankheitssymptomen ein mahnendes Beispiel nehmen und dafür sorgen, dass wir unseren Vitamin C-Haushalt genau im Griff haben.

Weiterhin soll Vitamin C unser Immunsystem stärken und die Anfälligkeit für Erkältungskrankheiten senken, aber auch für Rheuma, Asthma oder Allergien. Ebenso wichtig ist die Bedeutung von Vitamin C für den Kollagenaufbau (also der Hautgesundheit), für die Bildung des Bindegewebes und die Förderung von Entgiftungsprozessen in der Leber sowie für die Bindung und Ausscheidung von Schadstoffen – das Vitamin ist ein echtes Wunderwerk der Natur! Außerdem hilft Vitamin C dem Körper bei der Aufnahme und Verwertung des Mineralstoffs Eisen aus pflanzlichen Produkten. Besonders als Vegetarier oder Veganer sollte man daher auch immer ausreichend mit Vitamin C versorgt sein.

Positiver Effekt von Vitamin C bei schwerwiegenden Erkrankungen

Wichtig ist auch: Wer ständig zu wenig Vitamin C erhält, ist anfälliger für Infekte. Daher ergibt es Sinn, sich in Herbst und Winter durch die Einnahme von Vitaminen wie eben Vitamin C vor Erkältungen und Co. zu wappnen. Das braucht unser Immunsystem, um gut zu funktionieren und Viren und Bakterien effektiv zu bekämpfen. Auch wenn uns die Grippe schon voll erwischt hat, ist unser Körper dankbar für jede Extraportion Vitamin C, das er im Abwehrkampf in großen Mengen benötigt. Dadurch können wir die Dauer des Infekts positiv beeinflussen und sind schneller wieder fit. Es gilt also: In Herbst und Winter hilft uns eine dauerhaft ausreichende Zufuhr von Vitamin C dabei, dass uns ein Infekt nicht allzu lange außer Gefecht setzt.

Auch belegen Studien den positiven Effekt von Vitamin C bei der Therapie zum Teil schwerwiegender Krankheitsbilder. So berichtet das Fachportal Thieme.de mit Bezug auf die Carstens Stiftung: „Als nebenwirkungsarme und potente Therapie zur Erhaltung der Lebensqualität kann eine Infusionstherapie mit hochdosiertem Vitamin C nicht nur die Situation von Tumorpatienten auch in der verbleibenden Lebenszeit verbessern, sondern ebenso helfen, Chemo- oder Strahlentherapie zu reduzieren.“ Oder auch ein Bericht der „Pharmazeutischen Zeitung“: „Neue Erkenntnisse zeigen, dass hoch dosiertes Vitamin C proo­xidative Wirkungen entfaltet und epigenetische Prozesse beeinflusst. Dies könnte bei der Behandlung von Krebserkrankungen eine wichtige Rolle spielen.“

Die besten Vitamin C-Quellen stellen frisches Obst und Gemüse dar

Das Problem: Im Gegensatz zu Pflanzen und den allermeisten Tieren kann der Mensch Vitamin C nicht selbst herstellen. Daher müssen sie auch dafür sorgen, dass der Körper immer genügend Vitamin C erhält. Die besten Vitamin C-Quellen stellen frisches Obst und Gemüse dar. In Orangen, Zitronen, Grapefruit Kiwi, Mango, Papaya und Ananas ist reichlich von dem guten Stoff vorhanden, ebenso in Grünkohl, Rosenkohl, Blumenkohl, Broccoli, gelber Paprika und zahlreichen anderen Gemüsesorten. Wir haben trotz allem kaum eine Möglichkeit, so viel Vitamin C mit der Nahrung zu uns zu nehmen, wie wir eigentlich sollten. Denn der Vitamin C-Gehalt sinkt beim Kochen, Trocknen oder Einweichen sowie bei der Lagerhaltung. Und selbst Vitamin C-Bomben wie Orangen, Zitronen und Grapefruits enthalten ihren hohen Anteil nur in reifem Zustand unmittelbar nach der Ernte. Und so kommen sie zumindest in unseren Breiten nur selten auf den Tisch. Also kommen wir nicht an natürlicher Nahrungsergänzung vorbei, die uns regelmäßig Vitamin C liefert.

Und dabei spielt die in den Studien genannte hohe Vitamin C-Dosierung eine wesentliche Rolle, denn die tägliche Zufuhrempfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung von 110 Milligramm ist eindeutig zu niedrig angesetzt. Diese Menge reicht gerade einmal aus, um Krankheiten wie Skorbut, Rachitis, Beriberi etc. zu verhindern. Mit einer optimalen Gesundheitsvorsorge oder einem positiven therapeutischen Einfluss bei schwerwiegenden Erkrankungen hat dies wenig (um nicht zu sagen: nichts) zu tun. Empfehlenswert sind 1000 Milligramm am Tag.

Wissenschaftler rät zu hochdosierter Vitamin C-Zufuhr

Das folgt dem orthomolekularen Ansatz im Sinne des US-amerikanischen Chemikers und zweifachen Nobelpreisträgers Linus Pauling. Aus dessen Sicht führt ein biochemisches Ungleichgewicht im Körper zu Krankheiten. So untersuchte er zum Beispiel in den 60er Jahren mit staatlicher Unterstützung die biochemischen und molekularen Hintergründe von psychischen Erkrankungen und entdeckte hervorragende Einsatzmöglichkeiten für Vitamin B1 gegen Depressionen und Vitamin B12 gegen Psychosen. Sehr intensiv beschäftigte sich Linus Pauling mit der unglaublichen vielfältigen Wirkung von Vitamin C. Biochemische Ungleichgewichte könnten durch die hochdosierte Hinzunahme von natürlichen Vitalstoffen wie eben Vitamin C ausgeglichen werden, war er überzeugt.

Angst vor einer Überdosierung muss dabei übrigens niemand haben: Da der Körper überschüssiges Vitamin C nicht speichern kann, scheidet er es über den Urin einfach wieder aus. Und Linus Pauling hat sein Konzept auch nicht geschadet: Er war großer Vitamin C-Fan und schluckte bis zu 18 Gramm täglich – und erfreute sich bis zu seinem Tod mit 93 Jahren recht guter Gesundheit. Daher sollten wir uns nicht scheuen, diese Möglichkeiten zu nutzen und unsere Gesundheit durch hochdosiertes Vitamin C zu stärken!